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16.08.2014

Unter diesen Vorzeichen fand am 16.08.2014 eines der spannendsten Turniere der Gegenwart statt. Der TV Biefang 1912 hat zum Anne-A3-CUP geladen. Die Vorfreude war den teilnehmenden Mannschaften von Anfang an anzumerken und auch der OK-Chef Oliver Swaz... Dinges-Bums war sich über den Erfolg wieder sicher. „Das Turnier wird ein Erfolg“ waren die zwar mageren doch klaren Worte von ihm. Im Laufe des Turniers, was von immer wiederkehrendem Regen begleitet wurde, kristallisierten sich die ersten Favoriten heraus.

Der Vorjahres Sieger Red Dragons konnte von Anfang an seine Favoriten Rolle bestätigen. Gefolgt von einigen spielstarken Mannschaften. Der Gastgeber enttäuschte bis zur Mittagszeit mit einer doch eher mäßigen Vorstellung. Erst nach einer klaren Ansprache ihres Kapitäns Micha Hanke und der literweisen Zunahme von leistungssteigernden Mitteln, konnten die von Verletzungspech verfolgten Biefanger ihr ohne Zweifel erhaben des Potenzial abrufen. Am Ende reichte es aber nicht für einen der vorderen Plätze.

Der als Geheimfavorit geltende KCZ um Kapitän Dr. Guazena konnte sich hingegen mit durchaus fragwürdigen Mitteln bis ins Endspiel kämpfen. Neben groben Fouls hat der KCZ besonders durch körperliches und verbales Auftreten gegenüber dem Schiedsrichter auf sich Aufmerksam gemacht. Was ihnen sofort die Sympathien der Zuschauer kostete. Trotzdem schafften sie es ins Finale gegen den Turnierfavoriten Red Dragons.

Was im Finale folgte habe ich als Journalist in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Die auf beiden Seiten vorhandenen Sympathien für die Finalmannschaften erreichten Ihren Höhepunkt als sich eine Einwechslung beim KCZ anbahnte. Der bis dato als solider und sympathischer Spieler bekannte Alex Weber brachte durch eine nonverbale Kommunikation mit den Zuschauern das komplette Publikum gegen sich auf. Diese dankten es ihm mit ohrenbetäubenden Buuh-Rufen und Beleidigungen. Jeder Ballkontakt Webers glich einer Hinrichtung durch den Fußballgott. Natürlich darf an dieser Stelle die Frage gestellt werden ob dies vielleicht zu hart gewesen ist, zumal sich Weber nach dem Turnier sehr sentimental zeigte.

Durch dieses epische Ereignis machten es die Zuschauer dem KCZ sehr schwer in ihrem Rhythmus zu bleiben. Es reichten einige sehr ansehnliche Kombination und eine gewisse Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor der Red Dragons um das Finale für sich zu entscheiden und den Turniersieg nach 2013 zu wiederholen.

Abschließend bleibt nur eines zu sagen …

und das gilt für alle Mannschaften und Spieler

Fußball ist ein Kampfsport

… Glückwunsch an die Red Dragons!!!